Die Summe aller Lügen

„Dresden ist zu schön, um unschuldig zu sein.“

Es hat dieses Mal ziemlich lange gedauert, bis dieses Buch erschien. Geplant ist es seit über einem Jahr, aber einerseits kamen ein paar private Tiefschläge dazwischen. Und andererseits habe ich eine Weile mit dem Plot gekämpft. Irgendwie war ich die ganze Zeit nicht ganz glücklich damit. Bis ich die Idee mit den 7 Millionen im Kofferraum hatte – da fügte sich auf einmal alles zusammen.

Ich hoffe, ihr lest es jetzt genauso gern wie ich.

Und darum geht es:

Auf seinem Weg nach Hamburg zerbricht ein Privatjet aus Hongkong über Deutschland. In einem sächsischen Wald stürzt er ab. Und die Ermittler, die den Absturz aufklären sollen, sterben. Einer nach dem anderen.

Nicht weit entfernt von der Absturzstelle, in einem sächsischen Dorf, verunglückt kurz darauf ein Wagen in einer Kurve. Zwei Tote und sieben Millionen Euro im Kofferraum.

Das Dorf nimmt. Das Dorf teilt. Das Dorf schweigt.
Doch Geld verschwindet nicht einfach. Und es vergisst nicht.

Plötzlich zählt nicht mehr, wer gelogen hat – sondern wer als Nächster stirbt.

Während die verdeckte BKA-Ermittlerin Emma Adler manipulierte Zuständigkeiten, beschleunigte Akten und tote Zeugen untersucht, erkennt sie ein klares Muster: Jemand innerhalb der Polizei sorgt dafür, dass die Wahrheit nicht ans Licht kommt. 

Doch was verbindet den Absturz, die toten Ermittler und das verschwundene Geld?

Ein verdeckter Krieg um Macht und Einfluss hat begonnen. Und als Kollegen zu Verdächtigen werden, bleibt nur eine Frage: Wem kann man noch trauen, wenn das System selbst zur Waffe wird?

Manche Lügen sind notwendig.
Andere tödlich.
Und manchmal ist ihre Summe verheerend.

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